Passivhäuser ist heutzutage Standard im Bauwesen.

Somit sind knapp 90% aller neu erstellten Häuser de facto Altbauten.

Da Sie diese Seite besuchen gehen wir davon aus, dass Sie an der Erstellung von Altbauten nicht interessiert sind - Willkommen auf der Webseite von Aktiv- Passivhaus.

Passivhäuser helfen die Umwelt zu schützen.

Angesichts der klimatischen Veränderungen ist es längst nicht mehr ungewiss, ob der Mensch etwas für das Klima tun kann. Will man also die Wärmeentwicklung unserer Atmosphäre positiv beeinflussen, dann sollte man nicht länger auf herkömmliche Heizsysteme setzen, sondern auf eine optimale Dämmung des Hauses. Die Firma isorast hat diesen Gedanken in die Praxis umgesetzt, indem es als erster schon vor über 30 Jahren anfing ein System zu entwickeln, dass ein Massivhaus mit einer starken Dämmung kombiniert.

Bei den heutigen Öl- oder Erdgaspreisen kann man wirklich ins Schwitzen kommen. Bei z.B. einem Passivhaus fällt die Anschaffung von Öl oder Erdgas völlig weg. Das hilft diese nicht erneuerbaren Energien, aber auch ihre finanziellen Ressourcen, zu sparen.

Passivhäuser sind nicht nur die Zukunft – Sie sind die Gegenwart.

Nicht nur im Blick auf die Umwelt, sondern auch im Bezug auf die politische Entwicklung ist energiebewusstes Bauen zukunftsweisend. So muss schon ab Juli 2008 jeder Vermieter oder Hausverkäufer von privaten Häusern den Energie-Ausweis vorlegen. Frank-Georg Pfeifer, Geschäftsführer des Landesverbandes von "Haus und Grund", sagte dazu: "Wer da gut abschneide, der habe in Zukunft deutlich bessere Vermietungschancen".

Die Erstellung eines Passivhauses ist keine unnahbare geheimnissvolle Wissenschaft – Jeder kann sich dank isorast selbst sein eigenes Zukunfts-Haus bauen. Je nach Eigenanteil ist eine Einsparung der Rohbaukosten von bis zu 40% möglich!

Energiebewusstes Bauen ist also in mehrfacher Hinsicht ein Vorhaben, was sich lohnt! Wir möchten Ihnen gerne helfen dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Das isorast- Wandsystem ist ein Schalungselementesystem aus Polystyrol-Hartschaum der Firma BASF (Neopor) als hochwertiger Baustein für alle Anwendungsbereiche des Hochbaus in denen es auf Wärmedämmung und größtmögliche Energieersparnis ankommt.

Mit diesem Baustein können Sie so bauen wie es heute und verstärkt in der Zukunft, aufgrund steigender Energiekosten und des Umweltschutzes, zwingend notwendig wird.

Raster: Die Nasen auf der Oberseite und die Nuten auf der Unterseite sind so angeordnet, dass die Elemente im Raster von 6,25 cm längs und quer zusammengesteckt werden können.

Die Nuten und Nasen verknüpfen sich formschlüssig, so dass die Elemente selbst ungefüllt durch eine starke Windbö i.d.R. nicht weggetragen werden können.

Die 140-mm-Kammer ergibt den nach DIN 1045 zulässigen Mindestquerschnitt. Der Querschnitt ist so bemessen, dass i.d.R. ein sechsgeschossiges Gebäude keine Wandbewehrung benötigt.

Alle Seiten haben 2,5 cm tiefe und 1,75 cm breite Rillen im Abstand von 6,25 cm zur wärmebrückenfreien Verbindung. Diese Rillen sind schwalbenschwanzförmig ausgebildet und dienen zusätzlich zur mechanischen Putzverkrallung.

Bei Ecken und Enden werden die Öffnungen über und unter den Stegen mit Endstücken verschlossen, bzw an passender Stelle übernehmen Eck- und Endsteine diese Aufgabe.

Die Stege sind oben und unten spitz auslaufend und vermeiden dadurch Lufteinschlüsse beim Betonieren.

In allen weiteren Rillen neben den Hartschaumstegen passen die durchgehenden "Brandwand-Endstücke".

Isorast besitzt auf der Oberseite Nasen und auf der Unterseite Nuten, die so angeordnet sind, dass die Schalungselemente parallel wie auch im rechten Winkel zur Wand im Rastermaß von 6,25 cm zusammengesteckt werden können. Für den Planer heißt dies, dass er alle Grundrissmaße verwirklichen kann, die glatt durch 6,25 cm teilbar sind.

Die stirnseitigen Öffnungen werden mit den Endstücken geschlossen. Dadurch entsteht in diesem Bereich keinerlei Verminderung der Dämmschicht.

Beim Innenwandstein gibt es Endsteine, die geschlossen sind und keine Endstücke mehr benötigen. Ist der Betonkanal kleiner als 6 cm, sind Stege und Wandungen auszuschneiden.

Natürlich erklären wir Ihnen auf der Baustelle ausgiebig worauf Sie zu achten haben!